SchwachstellenVereinzelt Logikbrüche, etwa bei Kerzen oder Bildbezügen, die willkürlich rüberkommen. Für erfahrene Spieler eher leicht und zum Ende hin wenig Wumms. Die Story bleibt eher Begleitung als treibende Kraft.
StärkenSehr gutes Setdesign mit viel Liebe zum Detail, das die Kapelle überzeugend wirken lässt. Rätsel überwiegend fair und kurzweilig, angenehmer Flow. Empfehlenswert besonders für Einsteiger und kleine Teams.
SicherheitKeine Auffälligkeiten genannt; übliches Briefing wird vorausgesetzt. In dunklen Passagen einfach aufmerksam bewegen.
AngstlevelKein Horror, eher düster. Geeignet für Jugendliche und sensible Spieler, solange Dunkelheit kein Problem ist.
SchauspielerspielKeine Angaben zu Schauspielern; es wirkt wie ein klassischer Raum ohne Live-Acting. Interaktion erfolgt über Rätsel und ggf. Hinweise.
Die Qualität der RätselMix aus Beobachtung und Logik mit thematischen Requisiten; insgesamt stimmig, aber nicht immer glasklar. Meist fair, nur einzelne Aufgaben wirken konstruiert. Erfahrene Teams sind schnell durch.
HandlungDu recherchierst als Reporter eine frisch entdeckte Kapelle im Michel und willst die Story vor der Konkurrenz landen. Eine Stunde Zeitdruck, ein paar Geheimnisse, keine Bibelkenntnisse nötig.
SchwierigkeitsgradLeicht bis mittel. Einsteiger fühlen sich wohl, Profis sollten mit kleiner Gruppe spielen oder eine flotte Runde erwarten.
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