SchwachstellenDas Finale fühlt sich für einige recht chaotisch an, bewusst stressig durch das Sinken. Mit zu vielen Leuten wird es in Teilen eng, zu dritt kann der Umfang überfordern.
StärkenSehr immersive Schiff-Atmosphäre mit liebevollen Details und einem roten Faden. Rätsel abwechslungsreich, fair und gut ins Thema integriert; die Betreuung durch die Spielleitung wird gelobt.
SicherheitBerichte erwähnen verwinkelte, teils enge Gänge und Wege nach oben und unten. Abseits davon keine Auffälligkeiten geschildert.
AngstlevelKein Horror, eher Spannung und Zeitdruck. Auch für empfindlichere Spieler und ältere Kids geeignet; die Trennung am Anfang kann kurz aufreibend sein.
SchauspielerspielKeine Live-Schauspieler erwähnt. Die Spielleitung gilt als aufmerksam und gibt passende, dosierte Hinweise.
Die Qualität der RätselHohe Dichte, viel Parallelarbeit und Rollenaufgaben am Anfang, später gemeinsames Tüfteln. Die Rätsel sind logisch, themennah und abwechslungsreich; fair für Einsteiger mit Hilfe und spannend für Erfahrene.
HandlungIhr werdet per Heli auf die Titanic 2.0 gebracht, müsst einen Wissenschaftler auf dem sinkenden Schiff finden und entkommen. Der Einstieg in getrennten Bereichen treibt die Spannung hoch, später verdichtet sich die Story mit ein paar Wendungen.
SchwierigkeitsgradMittlerer bis hoher Anspruch mit Zeitdruck, ideal für 4–5 Personen. Zu dritt machbar, aber fordernd; über 5 könnte es in Abschnitten zu eng werden.
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