SchwachstellenVereinzelt Kritik am abgehackten Spielfluss und an uneinheitlichen Eingaben oder Formaten an den Terminals. Der starke Tech-Fokus liegt nicht allen, und englische Story-Schnipsel können kurz bremsen.
StärkenAtmosphäre und Effekte ziehen schnell rein, die Szenarien wirken durchdacht und hochwertig. Die Betreuung ist aufmerksam und die Detailarbeit der Rätsel wird häufig gelobt.
SicherheitEs gibt eine klare Einweisung und Hinweise zur Nutzung moderner Elektronik. Aufgrund heller Blink- und Flackereffekte wird bei Epilepsie ausdrücklich abgeraten.
AngstlevelKein Horror, eher Spannung und Adrenalin als Schreckmomente. Wegen Lichtblitzen und Flackern ist es für Epileptiker nicht geeignet.
SchauspielerspielDie Spielleitung wird als sehr nett und hilfreich beschrieben, Hinweise kommen dosiert. Die Interaktion passiert überwiegend über Technik statt über Schauspiel.
Die Qualität der RätselClever, teils anspruchsvoll, aber fair und in der Zeit lösbar. Wenig klassische Schlösser, dafür viel an Terminals und mit digitaler Logik. Manchen fehlt gelegentlich ein klarer Leitfaden zwischen den Aufgaben.
HandlungIhr untersucht einen Vorfall in einer Hightech-Einheit eines Pharmakonzerns und deckt nach und nach auf, was passiert ist. Entscheidungen wirken sich auf den Verlauf aus und binden das Team in die Story ein.
SchwierigkeitsgradEher mittel bis knackig, Vorteile für Teams mit Computer-Affinität. Ein bisschen Englisch hilft; Einsteiger schaffen es mit Hinweisen gut.
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