SchwachstellenVereinzelt wird die Kürze des Erlebnisses und eine etwas dünne Story bemängelt. Der Raum ist klein, auch wenn er größer wirkt. Sehr erfahrene Teams könnten sich noch mehr Tiefe wünschen.
StärkenImmersives Setting mit vielen Details und ein paar gelungenen Schreckmomenten. Aufmerksame, herzliche Betreuung, die Stimmung und Tempo gut hält. Für internationale Gruppen geeignet, da problemlos auf Englisch.
SicherheitKlare Einweisung und wachsame Begleitung sorgen für ein sicheres Gefühl. Besondere Risiken wurden in den Bewertungen nicht erwähnt.
AngstlevelSpürbarer Grusel mit Überraschungen und Soundeffekten, ohne explizite Härte. Für Kinder eher nicht; Schreckhafte schaffen es mit den ruhigen, passenden Hinweisen der Spielleitung.
SchauspielerspielVon Live-Schauspielern ist nicht die Rede, die Game Master werden jedoch durchweg gelobt. Sie halten die Immersion hoch und helfen unaufdringlich weiter.
Die Qualität der RätselMix aus klassischen und intuitiven Aufgaben, logisch und fair eingebunden. Licht und Ton führen clever durch den Ablauf, der Flow stimmt. Insgesamt mittel, knifflig genug, aber gut lösbar im Team.
Handlung1954er Anstaltsszenario um Dr. Brown Boyd, Experimente und seltsame Vorkommnisse nach dem Tod der letzten Patientin. Jahrzehnte später folgt ihr dem Licht im verlassenen Gebäude und setzt die Geschichte Stück für Stück zusammen.
SchwierigkeitsgradWirkt insgesamt mittel und ist für Einsteiger bis Fortgeschrittene gut geeignet. Erfahrene Gruppen könnten schneller durch sein und das Spiel als eher kurz empfinden.
Bewertungen