SchwachstellenDie Zeit ist straff bemessen, Anfänger verfehlen das Ziel manchmal knapp. Seltene technische Probleme wurden nicht immer kompensiert.
StärkenStarke Atmosphäre, liebevoll gestaltete Räume und Rätsel mit klarem roten Faden. Betreuung vor Ort ist sympathisch und aufmerksam.
SicherheitGutes Briefing und aufmerksame Begleitung, man fühlt sich jederzeit gut aufgehoben. Die Einweisung wird mehrfach positiv hervorgehoben.
AngstlevelMehr Nervenkitzel als Horror; das Medizin-Setting baut Spannung ohne Schockorgien auf. Familien berichten, dass es auch mit Kindern gut funktioniert.
SchauspielerspielKeine Live-Actor erwähnt, die Interaktion läuft über den Gamemaster. Dieser wird als freundlich, hilfsbereit und präsent beschrieben.
Die Qualität der RätselClever, fair und abwechslungsreich, mit schöner Verzahnung zur Story. Wenig Suchorgien, dafür saubere Logik und Detailverliebtheit. Zu zweit gut spielbar, mit gelegentlichen Hinweisen noch runder.
HandlungIhr seid vergiftet und jagt die Formel fürs Gegenmittel, während ihr der Spur des historischen Doktor Eisenbarth folgt. Der rote Faden bleibt klar, ohne zu spoilern.
SchwierigkeitsgradEher mittel bis anspruchsvoll; für Fortgeschrittene ideal, motivierte Neulinge schaffen es mit Hinweisen. Der Zeitdruck ist spürbar, gerade gegen Ende.
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