SchwachstellenDas Einführungszimmer zieht sich für manche im Verhältnis, bevor der eigentliche Spaß beginnt. Die Hint-Kommunikation ist teils zu direkt und nicht immer thematisch eingebettet. Einige merken an, dass das Set seit 2017 etwas Patina hat.
StärkenSehr unterschiedliche Rätsel ohne Wiederholungen, passend zu den Epochen und teils mit netten Effekten. Guter Flow nach dem Einstieg und eine Atmosphäre, in der man gern stöbert.
SicherheitEs gab keine Hinweise auf Sicherheitsprobleme; die Teams fühlen sich gut gebrieft und betreut. Der Zeitdruck gehört zur Story, nicht zur Gefahr.
AngstlevelKein Gruselraum, eher Abenteuer; es gab keine Berichte über Schreckmomente. Für Jugendliche und empfindliche Spieler gut geeignet, Kinder mit Erwachsenen vermutlich ok.
SchauspielerspielLive-Acting gibt es nicht, die Interaktion läuft über den Gamemaster. Dieser wird als sehr freundlich und motivierend beschrieben, auch wenn die Hinweise manchmal zu direkt rüberkommen.
Die Qualität der RätselDie Rätsel sind vielfältig, logisch und reichen von leicht bis richtig knackig, teils mit integrierter Technik und kleinen Wow-Effekten. Fortgeschrittene kommen auf ihre Kosten, Anfänger profitieren von Hinweisen. Nach dem Intro greift der Spielfluss spürbar besser.
HandlungIhr stabilisiert die von Professor Emmerson durcheinandergebrachte Zeitlinie und springt durch mehrere Epochen. Das Portal ist 60 Minuten offen, also zählt jede Entscheidung.
SchwierigkeitsgradEher anspruchsvoll und stellenweise tricky; zu zweit machbar, mit 3–4 Personen entspannter. Unerfahrene Teams sollten Hinweise einplanen, Erfahrene freuen sich über die fordernde Mischung.
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