SchwachstellenIn den vorliegenden Rezensionen werden keine wiederkehrenden Schwächen genannt; konkrete Kritikpunkte fehlen.
StärkenStarke Immersion dank detailreicher Deko und solider Technik, dazu ein stimmiges Zeitreise-Konzept. Sehr motiviertes Team vor Ort, das erklärt, begleitet und nach dem Spiel gern plaudert. Rätselvielfalt mit einem guten Mix aus Codes, Logik und Beobachtung.
SicherheitGute Einweisung und klare Hilfen während des Spiels; Tipps sind unbegrenzt auf Nachfrage. Ein Review erwähnt, dass Parken unkompliziert war.
AngstlevelNicht auf Schrecken getrimmt, eher spannend und rätselbetont. Eignet sich auch für Einsteiger und vorsichtige Spieler.
SchauspielerspielKeine Live-Schauspieler erwähnt; die Interaktion läuft über Game Master. Diese geben auf Nachfrage Tipps und sind auffallend freundlich und zugewandt.
Die Qualität der RätselDie Rätsel werden als knifflig, logisch und abwechslungsreich beschrieben. Alles im Raum könnte wichtig sein, was zum aufmerksamen Erkunden motiviert. Codes und Schlösser kommen vor, sind aber nur ein Teil des Ganzen und wirken fair eingebettet.
HandlungZeitreise-Experiment schiefgelaufen, die Uhr tickt rückwärts und ihr müsst den Fluss der Zeit wieder drehen. Kein Spoiler-Overload, aber das Thema trägt spürbar durch den Raum.
SchwierigkeitsgradWirkt mittel und zugänglich: Erstlinge haben es geschafft, geübte Gruppen kommen flott voran. Wer Erfahrung mitbringt, dürfte zügig durch sein, ohne dass es langweilig wird.
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