SchwachstellenKonstantes Abhören stört einzelne Spieler und der Raum ist für große Gruppen eng, mitunter wird die Luft dick. Der Flow ist überwiegend linear, daher wenig Parallelrätsel. Für kleine Kinder gibt es wenig körperliche Action.
StärkenSehr atmosphärische Gestaltung mit glaubwürdigem AKW-Feeling. Rätsel abwechslungsreich und fair, angenehm wenige Vorhängeschlösser, dazu einige coole elektronische Elemente. Betreuung und Einweisung sind top.
SicherheitGute Sicherheitseinweisung und permanente Betreuung über Audio sorgen für ein sicheres Gefühl. Der Raum ist eher klein und kann mit vielen Leuten stickig werden, Parkplätze sind vor Ort reichlich vorhanden.
AngstlevelNicht auf Horror getrimmt, eher spannungsvoll und thematisch ernst. Für Teenies gut, kleinere Kinder könnten vom Niveau überfordert sein.
SchauspielerspielKeine Live-Actor im Spiel; die Interaktion läuft über Hinweise und Audio. Das Personal wirkt aufmerksam und herzlich, die Kommunikation funktioniert gut.
Die Qualität der RätselLogik- und Rechenknobeleien treffen auf Code-Eingaben und Mechanik, insgesamt schlüssig und ohne Willkür. Der Einstieg braucht manchmal einen Moment, danach greift die Kette sauber ineinander. Hinweise sind hilfreich dosiert.
HandlungIhr versucht 1986 den GAU in Block 4 zu verhindern, was schön mit Kulisse und Technik verknüpft ist. Spoilerfrei gesagt: Zeitdruck und Reaktor-Feeling tragen das Erlebnis.
SchwierigkeitsgradAnspruch mittel bis knackig; Einsteiger schaffen es mit Hinweisen, Erfahrene nennen es eher mittel. Am rundesten spielt es sich mit 3–4 Personen.
Bewertungen
Bisher gibt es hier noch keine Bewertungen. Erzählen Sie, wie Ihr Abenteuer verlaufen ist – hinterlassen Sie die erste Bewertung!