SchwachstellenSchwankende Schwierigkeit, für Profis teils zu leicht. Ein Software-Hänger beim Bonusrätsel wurde berichtet. Wenn man den Film nicht kennt, greift der Charme womöglich weniger.
StärkenImmersion und Details sind top, die Hommage an Matrix zündet. Technisch gut integrierte, interaktive Rätsel sorgen für Flow. Betreuung ist freundlich und nicht aufdringlich.
SicherheitKeine Berichte über Sicherheitsprobleme. Einweisung und Begleitung werden positiv erwähnt.
AngstlevelMehr Sci‑Fi‑Spannung als Grusel, keine Horror-Anteile genannt. Für Teenager und erwachsene Teams gut geeignet.
SchauspielerspielDie Gamemaster werden als aufmerksam und zurückhaltend gelobt. Hinweise kommen dosiert, auf Wunsch sogar ohne automatische KI-Hints.
Die Qualität der RätselInteraktiv und technisch eingebettet statt Zahlenvorhängeschlösser, insgesamt fair. Teils leicht mit gutem Spielfluss, teils knackig – abhängig vom Team. Bonusrätsel existiert, machte in einem Fall technisch Probleme.
HandlungDu brichst aus einer von Maschinen gesteuerten Scheinwelt aus und folgst den Spuren des Auserwählten. Die Story trägt spürbar durch die 60 Minuten und spielt gekonnt mit der Illusions-Idee.
SchwierigkeitsgradVon Mittel bis Schwer beschrieben, aber erfahrene Gruppen rutschen teilweise in unter 40 Minuten durch. Einsteiger könnten an einzelnen Knobelpunkten hängen bleiben.
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