SchwachstellenWenig und sehr einfache Rätsel, teils kaum Tiefgang. Vereinzelte Reset-Fehler oder defekte Elemente sowie für einige zu kurze Spielzeit. Die Menge an Schauspiel-Interaktion schwankt je nach Durchlauf.
StärkenExtrem detailreiche, immersive Sets mit cleverer Raumaufteilung und starker IT-Stimmung. Storygetriebener Ablauf mit guten Effekten und einem Finale, das wie Kino wirkt. Für Fans von Stephen King ein Fest.
SicherheitVor dem Start gibt es eine kurze Einweisung, die Abläufe wirken kontrolliert. Trotz Jumpscares bleibt es sicher; seltene Reset-Patzer wurden erwähnt, ohne dass es gefährlich wirkte.
AngstlevelEher spooky als gnadenlos gruselig, mit Jumpscares und Verfolgungsmomenten. Für Horrorneulinge gut machbar; für Kinder gibt es in den Reviews keine klaren Angaben.
SchauspielerspielDer Clown wird mehrfach gelobt, einzelne Nennungen heben die Performance explizit hervor. Gleichzeitig berichten manche von wenig Interaktion, was den Schrecken je nach Gruppe mindern kann.
Die Qualität der RätselLeicht, überschaubar in der Anzahl und meist gut in die Story eingebettet. Fair lösbar auch mit Adrenalin, aber Tüftler vermissen Anspruch und Vielfalt. Vereinzelte Zuverlässigkeitsprobleme durch nicht sauber zurückgesetzte Elemente.
HandlungIhr kehrt 27 Jahre später nach Derry zurück, einem Hilferuf folgend, um dem Albtraum in der Kanalisation ein Ende zu setzen. Die Geschichte lehnt sich spürbar an IT an, läuft aber als eigene, straff inszenierte Horrorjagd.
SchwierigkeitsgradLeicht bis maximal moderat, ideal für Einsteiger und Horrorfans, die mehr Atmosphäre als Rätselbrecher suchen. Gruppen mit viel Erfahrung werden sich eher unterfordert fühlen.
Bewertungen