SchwachstellenKritik an Wartezeiten zwischen Aufgaben und Abhängigkeit von einem externen Device. Nur Battle-Modus kann Gruppen ohne Lust auf Gegeneinander stören. Rätsel wirken teils geführter als knobelig.
StärkenSehr filmische Atmosphäre mit klarer Story und ordentlich Adrenalin. Kaum stupide Zahlenschlösser, mehr Erlebnis und Thema. Das Ende liefert einen spürbaren Kick.
SicherheitEnge, immersive Situation mit Klaustrophobie-Potenzial. Konkrete Sicherheitsangaben fehlen; am besten vor Ort zu Ausstieg und Signalen informieren.
AngstlevelSpürbar gruselig, aber für viele noch im Rahmen; ein Feedback nennt es nicht zu heftig. Wegen Klaustrophobie-Elementen eher nichts für Kinder oder sehr sensible Spieler.
SchauspielerspielKeine klaren Hinweise auf Live-Schauspiel in den Bewertungen. Interaktion läuft wohl vor allem über Technik bzw. Spielleitung, die beobachtet und Impulse gibt.
Die Qualität der RätselWenige klassische Codes, dafür themennahe Tasks und Mechaniken. Qualität wirkt gemischt: cooles Finale, aber Lücken im Flow durch das externe Gerät. Insgesamt fair, doch Timing und Moderation sind entscheidend.
HandlungDu wirst vom Serienkiller lebendig begraben und musst in einer Stunde nach seinen Regeln entkommen. Der Killer schaut zu, ihr spielt euren eigenen Thriller.
SchwierigkeitsgradEher mittel, gefühlt schwerer durch Stress, Enge und Battle-Modus. Nicht superknobelig, aber mental fordernd durch Druck und Taktung.
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