SchwachstellenEin Gast kritisiert fehlende Ruhe für eine WC-Pause, eine irritierende Mitarbeiter-Interaktion und einen unschönen Türmoment. Zudem kam der Wunsch nach einem Erinnerungsfoto nach dem Spiel auf.
StärkenDetailverliebte Kulissen und eine dichte Atmosphäre werden immer wieder hervorgehoben. Die Rätsel gelten als durchdacht, fair und mit hilfreicher Betreuung. Preis-Leistung wirkt in den Reviews stimmig.
SicherheitDie Einweisung wird als klar und hilfreich beschrieben; insgesamt wirkt die Betreuung aufmerksam. Ein einzelner negativer Vorfall mit einer Tür wird genannt, scheint aber kein Muster zu sein – Briefing befolgen und Pausenbedarf ansagen hilft.
AngstlevelDirekte Angaben zum Gruselfaktor gibt es nicht; das Hostel-Thema klingt deutlich unheimlich. Für sensible Kinder könnte es zu düster sein, Erwachsene mit Mystery-Faible sollten klarkommen.
SchauspielerspielZu Schauspiel-Einsätzen liegen kaum Infos vor; das Team wird überwiegend als sehr freundlich und hilfsbereit beschrieben. Ein einzelner Bericht erwähnt eine aufdringlich wirkende Interaktion.
Die Qualität der RätselDie Rätsel werden als abwechslungsreich, teilweise knifflig und insgesamt fair bewertet; Tipps greifen sauber, ohne zu spoilern. Gruppen mit Erfahrung fühlen sich gefordert, Einsteiger kommen mit Unterstützung gut durch.
HandlungIhr kommt im gebuchten Hostel an, doch Maggie ist verschwunden und eine Mailbox-Nachricht lässt Böses ahnen. Eure Mission: Herausfinden, was passiert ist – ohne Spoiler, aber mit Nervenkitzel.
SchwierigkeitsgradEher mittel bis knackig, ideal für Mixed-Teams; Neulinge schaffen es mit Hinweisen, Fortgeschrittene bekommen genügend Biss. Wer gern tüftelt, wird hier gut abgeholt.
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