SchwachstellenIn den vorliegenden Bewertungen fehlen konsistente Beschwerden. Konkrete Schwachstellen werden nicht genannt, daher keine belastbaren Negativpunkte.
StärkenDetailverliebte Kulisse und stimmige Sound- und Lichtmomente tragen die Stimmung. Die Rätsel greifen die Geschichte auf und führen sicher durch den Raum. Die Betreuung ist aufmerksam, herzlich und hilft ohne zu viel vorwegzunehmen.
SicherheitEinweisung und Betreuung wirken klar und freundlich, das Personal achtet auf die Gruppe. Sicherheitsprobleme wurden nicht erwähnt.
AngstlevelUnheimlich und spannend, eher Kopfkino als Schock-Horror. Für sehr empfindliche Gäste kann es gruselig sein; offizielle Altersangaben liegen nicht vor.
SchauspielerspielDie Spielleitung wird als locker, aufmerksam und humorvoll beschrieben, namentlich wurde Tristan gelobt. Hinweise kommen dosiert und im richtigen Moment, was die Immersion erhält.
Die Qualität der RätselAls fair, logisch und abwechslungsreich beschrieben und klar an die Story angebunden, daher ein guter roter Faden. Inszenierung und Qualität kommen gut an. Frustberichte fehlen in den Stimmen.
HandlungIhr landet in einem alten Bremer Hotel und bezieht aus der Not das verfluchte Zimmer 669. In 60 Minuten müsst ihr dem Fluch entkommen – sonst wird’s eng.
SchwierigkeitsgradWirkt mittel, mit gelegentlichen Hinweisen gut zu meistern. Geeignet für Einsteiger und erfahrene Teams.
Bewertungen
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